TWINT – Bezahlen per App 📲🇨🇭

Bargeldloses Bezahlen gehört für mich, seitdem ich in die Schweiz ausgewandert bin, zum Alltag. Ich weiss nicht, wann ich das letzte Mal etwas bar bezahlt habe. Lediglich beim Trinkgeld für den Lieferdienst zählt für mich die Devise „nur Bares ist wahres“. Ohne TWINT könnte ich nicht so häufig auf Bargeld verzichten. Was TWINT genau ist, und wie ich den Dienst verwende, erkläre ich dir im Beitrag.
Was ist TWINT?
TWINT ist ein Schweizer Bezahlsystem für das bargeldlose Bezahlen. Man kann damit online bezahlen, Geld an seine Kontakte (via Smartphone und Handynummer) senden, sowie auch an der Kasse per Smartphone bargeldlos bezahlen. Um TWINT nutzen zu können, musste ich die App herunterladen und mit meinem Privatkonto verknüpfen. Für mich als Kunden fallen dabei keinerlei Kosten an, da die Nutzung für Privatpersonen kostenlos ist.
So nutze ich TWINT
Relativ häufig nutze ich TWINT für die Bezahlung von Lieferdiensten. Sogar Trinkgeld könnte ich damit gleich geben. Das gebe ich dann aber doch lieber erst bei der Übergabe ;). Ansonsten zahle ich damit die Parkgebühren und meine Einkäufe in Onlineshops. Hauptgrund für die Benutzung von TWINT ist für mich die bequeme Art und Weise, wie das Ganze von statten geht. Im Online-Shop bezahlen geht viel einfacher und schneller als mit einer Kreditkarte, da ich keinerlei Daten – wie Kreditkartennummer oder Ähnliches – eingeben muss.



Geld per Smartphone versenden
Eine weitere Sache, für die ich TWINT nutze, ist das Versenden von Geld per Smartphone an Freunde oder Verwandte, zum Beispiel, wenn jemand eine Besorgung für mich macht und ich ihm Geld schulde. Beim Bezahlen von Parkgebühren entfällt das Kramen nach Münzen. Und wenn ich vor Ablauf der Parkzeit zurück bin, kann ich mir das überbezahlte Geld sogar zurückholen.


Tenshas Begeisterung für TWINT
Wer aber regelmässig in Begeisterungsstürme ausbricht, wenn sie erfolgreich mit TWINT bezahlt hat, ist Tensha. Seit sie TWINT hat, werde ich deutlich weniger häufig abdelegiert für online-Einkäufe. Früher hatte sie immer ein „Gnusch” (Durcheinander) und fluchte ständig während dem Bezahlen mit Kreditkarte, insbesondere wenn es um die Eingabe von zusätzlichen (längst vergessenen!) Sicherheitscodes o.ä. ging.
Seit sie TWINT nutzt, haben die Päckchen an unsere Adresse deutlich zugenommen. Und seit es ihr auch noch gelungen ist, über TWINT nicht die Kreditkarte, sondern direkt das Privatkonto-Konto zu belasten, ist sie noch hemmungsloser geworden beim Bestellen und erspart sich so mancher Gang in den Laden…
- Finanzen aufräumen: Mein persönlicher Finanz-Reset zum Jahresanfang 💸✅ - 12. Januar 2026
- 7 Finanzgewohnheiten, die dich langfristig reich machen - 13. Dezember 2025
- Die Nachteile der Schweiz 2025 🇨🇭😳 | Auswandern - 24. November 2025












One Response
Grüezi
Welche Unterschiede gibt es zur Zak Bezahlung?
Was ist besser bzw weit verbreiteter?
Sehe mehr Orte und Personen die Twint benutzen.
Vielen Dank schon mal für die Rückmeldung