Krisenstimmung? Mein ETF-Sparplan läuft trotzdem weiter 📉📈
Der letzte Beitrag über meinen ETF-Sparplan kam Anfang Juni. Die Aussichten haben sich seither nicht gebessert.
Der letzte Beitrag über meinen ETF-Sparplan kam Anfang Juni. Die Aussichten haben sich seither nicht gebessert.
Carsten* lebt und arbeitet in St. Gallen. Seine Einnahmen betragen rund 3’000 Franken. Seine Ausgaben belaufen sich auf 1’700 bis 1’800 Franken. Er lebt sparsam und investiert in ETFs und Kryptos.
Die Zeiten bleiben spannend. Die Kurse an den Börsen schwanken stark. Wir sind wahrscheinlich in einem Bärenmarkt. Das muss aber nicht schlecht sein.
Der Krieg in der Ukraine sorgt – neben dem Leid für die Menschen – dafür, dass es an den Börsen hoch und runter geht wie bei einer Achterbahnfahrt. Mein ETF-Sparplan läuft derweil weiter wie immer. Auf lange Sicht werde ich vom Zinseszins profitieren.
Heute möchte ich dir zeigen, wie ich meinen ETF-Sparplan eingerichtet habe und welchen Broker ich dafür gewählt habe.
Wieder ist ein Monat um, und der ETF-Sparplan für meine Kinder wurde erneut ausgeführt. Häufig werde ich gefragt, warum ich mich für diesen ETF entschieden habe. Dazu muss ich etwas weiter ausholen. Los geht’s!
Im letzten Monat habe ich über den Start meines ETF-Sparplans berichtet. Abgeschlossen habe ich ihn für meine Kinder. Jeden Monat fliessen 50 Euro in den Vanguard FTSE Developed World ETF. Das Ganze läuft vollkommen automatisch vonstatten. Im Laufe der Jahre sollte dabei ein nettes Sümmchen zusammenkommen. Dem Zinseszins sei Dank. Mehr dazu im Beitrag.
ETF Sparplan für Schweizer Immer wieder werde ich von der Community gefragt, wie ich mein Geld investiere. Meistens dreht es sich dabei um die Frage, welchen Broker ich hier in der Schweiz nutze und ob Sparpläne angeboten werden. Wo ich mein Depot habe und wie ich investiere, zeige ich dir in diesem Blogbeitrag.