Mein Zak-Konto: Einfach. Digital. Schweizerisch gut.

Ein Bankkonto, das unkompliziert, intuitiv und trotzdem leistungsstark ist – gibt es das überhaupt? Ich selbst war skeptisch. Doch als ich 2019 mein Zak-Konto eröffnete, wurde ich positiv überrascht. Kein Papierkram, keine Warteschlange – nur ein paar Klicks auf dem Smartphone.
Schnelle und einfache Kontoeröffnung
Schon die Kontoeröffnung war ein echter Aha-Moment für mich. Alles lief komplett online ab – schnell, unkompliziert und ohne Papierkram. Als ich 2019 mein Zak-Konto eröffnete, war noch ein kurzer Videocall nötig. Heute geht das sogar noch einfacher: In nur rund 7 Minuten kann man das Konto direkt und per App eröffnen. Nach der Verifizierung, die etwa zwei Werktage dauert, ist das Konto einsatzbereit. Und das Beste: Wer den Gutscheincode AWLZAK nutzt, erhält direkt 50 Franken Startguthaben gutgeschrieben.
Virtuelle Spartöpfe – mein persönliches Highlight
Die sogenannten «Töpfe» sind für mich das Highlight am Zak-Konto. Dabei handelt es sich um virtuelle Unterkonten, die man mit wenigen Klicks erstellen kann. Die Bedienung ist intuitiv – man braucht keine Anleitung, alles erklärt sich von selbst.
Ich habe verschiedene Töpfe angelegt: etwa für Ferien, laufende Ausgaben oder Gesundheitskosten. Jeder Topf kann individuell benannt, angepasst oder wieder gelöscht werden – superflexibel und übersichtlich.

Diese Struktur hilft mir enorm beim Budgetieren: Anfang des Monats verteile ich mein Geld auf die Töpfe und sehe genau, wie viel ich wofür zur Verfügung habe. Seitdem ich das so mache, habe ich deutlich mehr Kontrolle über meine Ausgaben – und am Ende des Monats oft auch mehr gespart als früher.
Geld einfach versenden mit TWINT
Früher brauchte man die TWINT-Prepaid-App und musste das Guthaben manuell aufladen. Heute ist das viel einfacher: Zak unterstützt nun TWINT direkt – ohne Umwege. Mit TWINT kann ich zum Beispiel Parktickets, den Pizzalieferdienst oder auch im Hofladen die Eier via QR-Code zahlen – direkt vom Zak-Konto. Ich habe es ausprobiert und bin begeistert: schnell, bequem und absolut alltagstauglich.
Was ich an TWINT besonders schätze: Geld versenden geht blitzschnell – und das ganz ohne IBAN oder Bankverbindung. Es reicht die Telefonnummer des Empfängers. Die App ist mit meinem Handy-Adressbuch verknüpft. Wenn ich also jemandem Geld schicken will, wähle ich den Kontakt aus, gebe den Betrag ein, tippe auf «Senden» – und das Geld ist sofort auf dem verknüpften Konto der anderen Person. Egal, bei welcher Bank der Empfänger ist – solange er TWINT nutzt, funktioniert das problemlos.
Kontaktlos bezahlen mit Apple Pay
Meine Zak-Debitkarte habe ich direkt bei Apple Pay hinterlegt – dadurch habe ich sie immer dabei, selbst wenn ich mein Portemonnaie mal vergesse. Unterwegs bezahle ich einfach kontaktlos mit dem Smartphone. Das geht schnell, zuverlässig und ist im Alltag unglaublich praktisch.
Zaktionen: kleine Extras, die sich lohnen
Zak bietet regelmässig sogenannte «Zaktionen» an – das sind Aktionen, bei denen man direkt in der App von Rabatten oder Gutscheinen profitieren kann. Ob Vergünstigungen für Onlineshops, Freizeitangebote oder alltägliche Dinge: Immer wieder sind lohnenswerte Zaktionen dabei. Eine coole Zusatzfunktion, die das Konto noch attraktiver macht.
Aufgeräumtes, intuitives Design
Die Zak-App ist nicht nur funktional, sondern auch wirklich gut gestaltet. Die Bedienung ist intuitiv – ideal auch für Einsteiger. Alles ist übersichtlich aufgebaut, klar strukturiert und auf das Wesentliche reduziert. Was ich besonders schätze: Es gibt keinen unnötigen Schnickschnack. Alles, was man braucht, ist sofort auffindbar.
Keine Kontoführungsgebühren – das Zak-Konto ist kostenlos
Was viele überrascht: Das Zak-Konto ist kostenlos. Für mich war das ein weiterer Pluspunkt, der mir von Anfang an gefallen hat. Gerade in der Schweiz, wo viele Banken Gebühren verlangen, ist das keine Selbstverständlichkeit. Auch für die Debitkarte, Überweisungen oder Bargeldbezüge am Bankomaten der Bank Cler entstehen keine Kosten.
Fazit: einfach, clever, schweizerisch gut
Das Zak-Konto hat sich für mich im Alltag als echter Gewinn erwiesen. Die schnelle Kontoeröffnung, die übersichtliche App und die durchdachten Funktionen wie die Spartöpfe machen es zu einer modernen Lösung für den digitalen Alltag in der Schweiz. Ich habe meine Finanzen dadurch nicht nur besser im Griff, sondern spare auch ganz automatisch mehr.
Hinweise: Die Informationen zu Zak richten sich ausschliesslich an Personen mit Wohnsitz in der Schweiz. Ein Zak-Konto kann nur mit Domizil Schweiz eröffnet werden. Zak und ich haben eine grossartige Kooperation: Wenn du nach der Eröffnung und Verifizierung deines Zak-Kontos in der App den Gutscheincode AWLZAK eingibst, erhältst du eine 50 Franken Startgutschrift.
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