Marko arbeitet in Zürich – er kauft Immobilien in Deutschland 🏘🇩🇪

Marko ist von Deutschland in die Schweiz ausgewandert und arbeitet als Audit Assistant in Zürich. Heute teilt er mit uns seinen Lohn, seine Ausgaben und seine finanziellen Ziele.
Lohn als Audit Assistant in der Schweiz
Marko ist 29 Jahre jung, hat einen Bachelor in Betriebswirtschaft und ein Jahr Berufserfahrung. Im Rahmen seiner Tätigkeit prüft er Jahresabschlüsse von Firmen auf ihre Richtigkeit.
Jährlich erhält er 83’000 Franken Lohn (brutto, zwölf Löhne). Sicher ist ihm zudem eine fixe Lohnerhöhung von 5’000 Franken pro Jahr. Dazu gibt es einen Bonus zwischen 500 und 4’000 Franken.
Netto bleiben ihm rund 5’500 Franken pro Monat übrig. Der Bonus kommt noch oben drauf. Bei der Konkurrenz würde er bis zu 15 Prozent mehr verdienen und weniger Stress haben, meint Marko. Aber sein Arbeitgeber biete interessante Benefits.
Arbeitgeber-Benefits
Sein Arbeitgeber zahlt ihm das Handyabo, das Halbtax und einen Teil des Arbeitnehmerbeitrags zur Pensionskasse. Dadurch ist sein Nettolohn rund 250 Franken höher. Obst und Gemüse zum snacken gibt es umsonst. Weiterbildungskosten bis zu 30’000 Franken werden durch die Firma bezahlt.
Ausgaben in Zürich
| WG-Miete (warm, möbliert) | 850 Franken |
| Supermarkteinkäufe | 400 Franken |
| Krankenkasse | 390 Franken |
| Zusatzversicherungen | 100 Franken |
| Spass | 200 Franken |
| Mobilität | 100 Franken |
| Rechtschutzversicherung | 30 Franken |
| Privathaftpflichvers. | 8 Franken |
| Gesamt | 2’078 Franken |
Die monatlichen Ausgaben sind sehr niedrig. Das liegt zum einen an den niedrigen Wohnkosten und zum anderen am Verzicht auf ein eigens Auto. Die WG kostet ihn nur 850 Franken pro Monat. Inklusive sind Strom-, Heiz- und Internetkosten. Möbel waren vorhanden. Nur eine neue Matratze musste er sich kaufen.
Krankenkasse und Zusatzversicherungen
Die Krankenkasse ist recht teuer. Das liegt daran, dass Marko die niedrigste Franchise gewählt hat. Für das nächste Jahr hat er zur höchsten Franchise gewechselt, was den Beitrag deutlich senken wird.
Die beiden Zusatzversicherungen kosten zusammen 100 Franken. Versichert sind folgende Leistungen:
- Kosten für Krankentransport
- Alternativmedizin
- ein kostenloser Check-up pro Jahr
- Zahlungen an Brillen und Kontaktlinsen
- Fitnessabo bis 1000 Franken pro Jahr
- Halbprivat im Spital (Zweibettzimmer)
Mit Immobilien, Aktien und Kryptos zur finanziellen Freiheit
Wie viele andere Auswanderer auch will Marko Vermögen aufbauen, um die finanzielle Freiheit zu erreichen. Die Sparsumme beträgt gut 3’400 Franken pro Monat. Er spart also respektable 62 Prozent seines Nettolohns.
Das Geld soll aber nicht auf dem Sparkonto durch die Inflation aufgefressen werden. Marko investiert daher in ETFs und Kryptowährungen. Bald will er Immobilien in Deutschland und Österreich kaufen, um diese zu vermieten. Der Zinseszins wird dafür sorgen, dass sein Vermögen immer schneller wachsen wird. Die Schweiz ist ein Vermögens-Turbo.
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